Guten Abend, mein Name ist Malik El Bay, und es freut mich sehr, heute die Winterrede halten zu dĂŒrfen. Ich möchte in meiner Rede als Teil der Gesellschaft und einmal als Teil der Digitalisierung ein paar Gedanken mit euch teilen.
Teil 1 â Perspektive als Teil der Gesellschaft
Ich bin sehr dankbar fĂŒr die Einladung und diese BĂŒhne. Es ist ein wahres Privileg, hier eingeladen zu sein. Wenn man bedenkt, dass meine Eltern auf einem anderen Kontinent unter sehr einfachen Bedingungen, ohne wirkliche Perspektiven aufgewachsen sind, muss man feststellen, dass mein Hierstehen so unwahrscheinlich ist, dass es fast unmöglich scheint. Aber durch viele glĂŒckliche FĂŒgungen hatte ich das Privileg nicht in I3udein im Rif-Gebirge in Marokko, sondern im Inselspital in Bern geboren zu werden. Ich durfte die wohl beste öffentliche Bildung der Welt geniessen und das, obwohl meine Eltern und ich nicht mal den Schweizer Pass hatten. FĂŒr diese Privilegien und weitere, wie eine sichere Rechtsstaatlichkeit, unsere direkte Demokratie und das wohl beste öffentliche Transportsystem der Welt, haben meine Eltern alles in unserem Heimatland aufgegeben.
Sie haben sich in einem fremden Land an die Gepflogenheiten angepasst und mir und meinen BrĂŒdern ein Aufwachsen mit viel WĂ€rme und Liebe geschenkt. Vielen Dank!
Es ist einfach nur GlĂŒck, dass ich heute hier stehen und mit euch meine Perspektive teilen kann. Meine Cousinen und Cousins, die genauso begabt, mit genauso vielen TrĂ€umen, Hoffnungen und Ideen nur paar Hundert Kilometer weiter sĂŒdlich aufgewachsen sind, leben in einer anderen RealitĂ€t: Sie haben noch die Wahl, ob sie Schmuggler werden möchten oder doch irgendwie versuchen, nach Europa zu gelangen. So wie mein Cousin âHmed, der von Marokko aus ĂŒber Syrien nach Gran Canaria gereist ist, um nach paar Monaten wieder ausgeschafft zu werden und so seine traurige Rundreise vorerst beendet hat. Wie âHmed geht es unzĂ€hligen anderen Menschen. Und wie vielen anderen Schweizer*innen geht es auch mir so, dass ich oft vergesse, mit welchen Privilegien ich leben darf. Unser Wohlstand und unsere egalitĂ€re Gesellschaft sind ein enorm kostbares Gut, wofĂŒr es sich zu kĂ€mpfen lohnt.
In kaum einem andern Land fĂ€hrt die Regierung des Landes Tram mit allen anderen BĂŒrger*innen. Viele unserer schönsten Orte sind fĂŒr die Ăffentlichkeit zugĂ€nglich: Sei es die beeindruckenden Berggipfel oder die Ufer unserer GewĂ€sser. Doch selbst in diesem scheinbaren Paradies, wo Gleichberechtigung herrscht, kann man bei genauerem Hinschauen klare WidersprĂŒche erkennen. Hier eine sehr persönliche Auswahl:
Z.B. zu Beginn meiner Schulzeit, als mein Papa mir und meinen BrĂŒdern eintrichterte: «Wir sind hier fremd und dĂŒrfen uns keine Fehler erlauben.» Oder bei AusflĂŒgen mit der Schulklasse ins nahe Ausland (Italien, Tschechische Republik), noch bevor ich mit 16 eingebĂŒrgert wurde: Ich musste jeweils mindestens 30 Tage vor Abreise bei der entsprechenden Botschaft ein Visum fĂŒr meine Einreise beantragen. Trotz der ausgefĂŒllten Formulare und den entrichteten GebĂŒhren war es jedes Mal an der Grenze so, dass ich und mein Pass als einziger der gesamten Klasse von den GrenzwĂ€chtern sehr genau studiert wurden.
Und selbst unsere geliebte Demokratie macht da keine Ausnahme:
So steht in unserer Verfassung unter Artikel 8. Rechtsgleichheit "1. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.â und â2. Niemand darf diskriminiert werden, [âŠ]â.
Nur ein paar AbsĂ€tze weiter, unter dem Artikel Art. 72 Kirche und Staat wird dann die Islamophobie mit dem Artikel â3. Der Bau von Minaretten ist verboten.â in unserer Verfassung zementiert (2009).
Weil âArtikel 72 Kirche und Staat 1. FĂŒr die Regelung des VerhĂ€ltnisses zwischen Kirche und Staat sind die Kantone zustĂ€ndig.â â ausser halt, wenn es um die Muslime geht. Diese Ereignisse haben jedes Mal mein Fundament des egalitĂ€ren Zusammenlebens tief erschĂŒttert. Und aktuell ist dieses Fundament wieder schwer erschĂŒttert:
Der Krieg im Nahen Osten zeigt mal wieder auf, dass bestimmte Menschen halt einfach âgleicherâ sind. So beschliessen meine politischen Vertreter, dass Gelder an die UNRWA, die Hilfsorganisation in PalĂ€stina, gestrichen werden, basierend auf möglichen Verbindungen von 9 entlassenen Mitarbeitenden des Hilfswerks bei den letzten AnschlĂ€gen in Israel. Kleine Randnotiz: Das Hilfswerk beschĂ€ftigt 30â000 Menschen.
Gleichzeitig betreiben wir weiterhin fleissig Handel mit einem Land, dessen Machthaber wegen Verdachts auf Kriegsverbrechen mittels Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gesucht wird. Bis zum Waffenstillstand von Sonntag sind zu viele Menschen und vor allem zu viele Kinder im Krieg in PalÀstina getötet worden. Ja, der Krieg im Nahen Osten ist kompliziert und die Geschichte mit PalÀstina verzwickt. Wir können es uns bei aller KomplexitÀt auch einfach machen und klar Haltung zeigen:
Haltung, dass Menschenrechte immer zu achten sind, dass SpitĂ€ler keine Kriegsziele sind, dass Journalist*innen keine Zielscheibe sind, dass internationale Grenzen gelten, und zwar immer und in jedem Fall. Weil ohne klare Haltung fĂŒr gleiches Recht fĂŒr alle Menschen und Achtung von internationalen Institutionen, an was sollen wir uns denn orientieren?
Bei jedem dieser Erlebnisse frage ich mich, was denn die fundamentalen Werte sind, die wir achten? Wer ist bei uns gleich vor dem Gesetz?
Alle, die wir kennen und mit denen wir befreundet sind?
Alle Reichen oder alle, die uns reicher machen?
Oder alle mit klarer sexueller Orientierung und sicherlich ohne Kopftuch?
Ich vertrete hier eine kompromisslose Haltung: Mensch ist gleich Mensch und gleich zu behandeln. Dieser Grundwert, auch wenn durch meine politischen Vertretungen oder durch Initiativen missachtet, bleiben mein Kompass fĂŒr mein Handeln. Deshalb beziehe ich hier klar Stellung und spreche die WidersprĂŒche im Umgang mit dem Krieg im Nahen Osten offen an. Es ist schlimm genug, dass wir Menschen auf dem Weg in eine bessere Zukunft im Mittelmeer ertrinken lassen, aber einem Regime bei der aktiven Tötung von tausenden Menschen RĂŒckendeckung zu geben ist schlicht inakzeptabel.
Ein universelles Wertefundament gibt mir halt. Ein Fundament, das Generationen, Nationen und Religionen vereinen kann. Dass dies möglich ist, erlebe ich immer wieder. Besonders im Alltag mit meiner Frau seit bald 15 Jahren. Gelingt es uns immer? Nein! Aber wenn wir es wegen temporÀren Misserfolgen nicht mehr weiter versuchen, dann haben wir unsere Privilegien nicht verdient.
Dieses Streben nach einem ĂŒberbrĂŒckenden Wertefundament und die Haltung fĂŒr mehr Chancengleichheit und Gleichberechtigung prĂ€gt auch mein berufliches Wirken als Unternehmer im Technologiesektor.
Teil 2 â Perspektive als Teil der Digitalisierung
Digitale Technologien und das Internet haben frĂŒh mein Interesse geweckt. Faszinierend fand ich dabei einerseits den grossen Gestaltungsraum und andererseits, dass eine gute Idee, genug Leidenschaft und ein Laptop mit Internetzugang ausreichen, um grosse Wirkung erzielen zu können. So hat das Internet, dank niederschwelligem Zugang, durchaus das Potenzial, einen Teil von unserer egalitĂ€ren Gesellschaft global zugĂ€nglich zu machen. Denn im Peer-to-Peer Netzwerk zĂ€hlt nur die KreativitĂ€t des Ansatzes und die QualitĂ€t der Umsetzung.
In der digitalen Welt der Nullen und Einsen gibt es keinen Platz fĂŒr Diskriminierung oder Ausgrenzung â hier stehen Offenheit, Chancengleichheit und Innovation im Vordergrund.
Diese frĂŒhe Begeisterung mĂŒndete in Technologie-Start-ups, die ich noch wĂ€hrend meinem Masterstudium gestartet habe. Dabei konnte ich dank Flatastic, Modum, yeppt, oder mcm.init die Effizienzsteigerungen und möglichen Vereinfachungen des Alltages durch digitale Technologien erkunden und dabei gleichzeitig das Handwerk des Unternehmers erlernen.
Getrieben durch die Gestaltungsmöglichkeiten und von einer utopischen Vorstellung einer komplett vernetzten Welt, die uns alle nĂ€her rĂŒcken lĂ€sst, habe ich die Entwicklungen in der Tech-Industrie zu selten kritisch hinterfragt. Bei den PflichtlektĂŒren fĂŒr GrĂŒnder*innen und Produktentwickler*innen, wie âZero to Oneâ von Peter Thiel oder âHookedâ von Nir Eyal, bin ich dann schon ins GrĂŒbeln gekommen:
Ist es das Ziel, abhÀngig machende Monopol-Unternehmen aufzubauen? Statt Mehrwert, scheint das Ziel in der Tech-Industrie die Beherrschung der Welt zu sein.
Der Aufstieg von âBig-Techâ und der Einfluss der Tech-Oligarchen in der Politik der letzten Tage unterstreichen diesen Punkt.
Dieses GrĂŒbeln, diese Fragen sind die intrinsische Motivation, die Menschen im Think and Do Tank Dezentrum zusammenbringen. Menschen, die mit Begeisterung eine Digitalisierung gestalten, die der Gesellschaft dienen und die unsere Demokratie stĂ€rken soll.
Bei uns in der Organisation sind verschiedene Perspektiven gewĂŒnscht und wir pflegen eine egalitĂ€re Zusammenarbeit unter Partner*innen. Unser Fokus liegt dabei stets auf dem Inhaltlichen, auch bei Kollaborationen mit Externen.
Bei unserer Arbeit im Dezentrum versuchen wir, der kritischen Auseinandersetzung mit neuen Technologien Raum zu geben, Risiken mitzudenken und dennoch optimistisch die Möglichkeiten zu fokussieren.
Wir arbeiten möglichst ohne Ego, klar ohne Personenkult und angetrieben durch die Interessen jeder einzelnen Person in unserem Team. Weshalb ich heute hier auch nicht fĂŒr das Dezentrum ĂŒber die Digitalisierung spreche, sondern als Teil davon. Meinem Team, unseren Auftraggeber*innen, Förder- und Kollaborations- partner*innen bin ich enorm dankbar dafĂŒr, diese TĂ€tigkeit meine Arbeit nennen zu können.
Aber zurĂŒck zur Internet-Utopie der vernetzten Welt, die uns alle nĂ€her rĂŒcken lĂ€sst: Fake News, Desinformation, Radikalisierung wegen Filterblasen, Social-Media-Sucht, Vorurteile bei Algorithmen, Depressionen bei Jugendlichen. Ist das Internet gescheitert?
Diese Schlussfolgerung wĂ€re sicherlich zu kurz gegriffen. Aber die Probleme, die bereits frĂŒh erkannt wurden, werden immer deutlicher. Auch beim Umgang mit neuen Technologien braucht es klare Haltungen und viel Einsatz. Mit dem Dezentrum setzen wir an verschiedenen Stellen an:
So braucht es Kompetenzen in der breiten Bevölkerung, damit wir alle ĂŒberhaupt in der Lage sind, uns im digitalen Raum zu bewegen. Diese gehen ĂŒber Bedienungsanleitungen von Suchmaschinen hinaus, sondern beinhalten eine Auseinandersetzung mit essentiellen Fragen wie:
Wieso macht ein Social Media Feed abhĂ€ngig, und warum ist das fĂŒr unsere Kinder und Jugendlichen erlaubt?
Warum kostet uns die Verwendung von Suchmaschinen nichts, wenn diese von den wertvollsten Firmen auf unserem Planeten betrieben werden?
Und wie genau soll es neutrale KIs geben, wenn sie mit diskriminierenden Daten trainiert werden?
Weiter brauchen wir eine Verankerung von PrivatsphĂ€re im digitalen Raum. Und zwar eine, die darĂŒber hinausgeht, diese in unverstĂ€ndlichen Paragrafen von AGBs und DatenschutzerklĂ€rungen zu verhandeln. In einem wĂŒnschenswerten Szenario wĂ€re es Standard, sich in der digitalen Welt zu bewegen, ohne dabei stĂ€ndig Spuren zu hinterlassen. Dieses Recht auf PrivatsphĂ€re gilt es gesellschaftlich einzufordern, damit wir nicht in einem Ăberwachungsalbtraum aufwachen.
Und damit die Effizienzgewinne durch die Automatisierung allen zugutekommen, braucht es ein Zielbild fĂŒr das Arbeiten in der Zukunft. Im Dezentrum wird dieses unter dem Titel: âExperimente zur verkĂŒrzten Arbeitszeitâ mit gesellschaftlichen und privatwirtschaftlichen Akteuren entwickelt.
Mein Fokusgebiet ist die Dezentralisierung. Es braucht einen digitalen Raum, der allen Menschen gleichberechtigte Gestaltungsmöglichkeiten bietet und nicht von einer kleinen Anzahl mÀchtiger Akteure dominiert wird.
Dabei beschĂ€ftigt mich seit lĂ€ngerem die Frage von öffentlichen GĂŒtern und öffentlicher Infrastruktur im digitalen Raum.
Im Physischen können wir uns öffentliche GĂŒter sehr gut vorstellen: Das Strassennetz, der öffentliche Verkehr oder sauberes Wasser gehören dazu.
Ăffentliche GĂŒter werden in der Regel gesellschaftlich organisiert, weil die Marktökonomie bei der Bereitstellung dieser oft versagt.
Auch die fundamentale Technologie, die das Internet ermöglicht, kann als öffentliches Gut verstanden werden. Man könnte gar gewisse Anwendungen wie soziale Medien oder Messengerdienste als solche einordnen, da diese als wichtige Infrastruktur fĂŒr die Medien dienen. Eine kritische, unabhĂ€ngige Medienlandschaft braucht eine neutrale Infrastruktur.
Als solche wÀre eine öffentliche Bereitstellung dieser Technologien angebracht. Wir stellen jedoch fest, dass der digitale Raum von privaten Interessen dominiert und von wenigen mÀchtigen Akteuren beherrscht wird. Ein von Konzernen dominiertes Internet, deren enorme Macht und Reichweite unsere Demokratie beeinflussen, ja man könnte gar sagen, gefÀhrden, ist lÀngst RealitÀt geworden.
Doch auch die Infrastrukturebene des Internets entwickelt sich stetig weiter und eröffnet uns immer wieder Möglichkeiten, fundamentale Technologien neu zu gestalten. Derzeit geschieht die Weiterentwicklung durch den Einsatz von Blockchains, die den Transfer von Guthaben im Digitalen Àhnlich neu organisieren, wie das Internet den Austausch von Informationen verÀndert hat.
Und es gibt einen Lichtblick: In der Blockchain-Industrie ist man sich bezĂŒglich der Ăffentlichkeit der Infrastruktur grundsĂ€tzlich recht einig: Ein âöffentliches digitales Transaktionssystemâ ist das erklĂ€rte Ziel.
Nur was genau dieses âöffentlichâ bedeutet, wird noch ausgehandelt. In der Zusammenarbeit mit dem gemeinnĂŒtzigen Verein Encointer setze ich mich dafĂŒr ein, eine globale, personenbezogene Genossenschaft aufzubauen, die Blockchains und damit den digitalen öffentlichen Raum verwalten soll. FĂŒr uns ist klar: öffentliche Infrastruktur gehört auf einem demokratischen Substrat aufgebaut.
Die Alternativen dazu sind:
Eine Technokratie: Entwickler*innen diskutieren und entscheiden unter sich, optimieren technische Aspekte und blenden den gesellschaftlichen Einfluss aus. âWir entwickeln nur die Technologie und sind nicht dafĂŒr verantwortlich, wie sie eingesetzt wird.â
âBig-Techâ Konzerne, kontrolliert durch die Interessen der VerwaltungsrĂ€te und AktionĂ€re, entscheiden ĂŒber Ausrichtung und Richtlinien des âöffentlichen digitalen Raumes".
Oder wie bei den meisten Infrastrukturprojekten in der Blockchain-Industrie zu beobachten: Tokenbasierte Entscheidungen. Was so viel bedeutet, wie globale Aktiengesellschaften auf Steroiden verwalten unseren öffentlichen Raum.
Wir leben derzeit mit den Konsequenzen eines von technokratischen Strukturen und âBig-Techâ Unternehmen kontrollierten digitalen Raums. Doch es bleibt uns noch Zeit, eine globale, demokratische Alternative fĂŒr das Internet zu entwickeln und aktiv mitzugestalten.
Damit dies gelingen kann, setzen wir bei Encointer auf ein Netzwerk vieler miteinander verbundener lokaler Gemeinschaften.
Nach dem Prinzip der SubsidiaritĂ€t verfolgen wir das Ziel, eine Struktur zu schaffen, die es ermöglicht, Entscheidungen dort zu treffen, wo sie am besten verstanden und umgesetzt werden können â im lokalen Kontext.
Im Mai 2022 haben wir mit dem ZĂŒri-Leu das erste Experiment in ZĂŒrich gestartet.
Seitdem konnten wir durch weitere Experimente in den USA, Ruanda, Tansania und Nigeria wertvolle Erkenntnisse gewinnen, die wir kontinuierlich in die Weiterentwicklung unseres Vorhabens einfliessen lassen.
Mit diesem Ansatz zielen wir darauf ab, jedem Menschen die gleichen Chancen und Partizipationsmöglichkeiten im Digitalen zu geben. Egal ob Fachpersonal, MilliardÀr oder einfacher Mensch. Egal ob Frau, Mann oder Divers, ob in Europa, im Nahen Osten oder in Afrika.
Weil wir daran glauben, dass unsere Technologien und damit unsere ZukĂŒnfte gestaltbar sind. Deshalb freue ich mich weiterhin, mit viel VerstĂ€ndnis und Respekt fĂŒr andere Perspektiven fĂŒr meine Haltungen einzustehen:
Mehr Chancengleichheit und universelle Menschenrechte.